Radionik

Wie andere Energiemedizin, geht die Radionik von der Existenz eines feinstofflichen Energiefeldes um den Menschen aus, das je nach Quelle und Merkmalschwerpunkt als "Aura", "Energiekörper", "Schwingungsfeld", "Biofeld", "Chakrensystem" oder "Lebensenergie" bezeichnet wird und elektromagnetische Wellen ("Biophotonen") aussendet. Von den Anhängern der Radionik wird behauptet, dieses "Feld" könne durch die Kirlianfotografie sichtbar gemacht werden.

Es wird angenommen, dass die Krankheit zunächst durch eine Störung dieses Energiefeldes entsteht und deshalb schon nachgewiesen und geheilt werden kann, bevor sie körperlich erkennbare Symptome hervorruft. Da sich die Schwingungsmuster kranker Organismen in charakteristischer Weise von denen gesunder Organismen unterscheiden, kann ein geübter Therapeut erkennen, wann und wo das Energiefeld eines Menschen gestört ist. Die Heilwirkung der Radionik besteht im Wesentlichen darin, Impulse zu erzeugen, die den Selbstheilungsprozess im System des Patienten anzuregen beginnen. Dazu wird der Patient schwachen, individuell abgestimmten synergetischen, elektromagnetischen Feldern ausgesetzt.

Die Schwingungen im Energiefeld des Patienten sollen in Resonanz gehen können, dass der Patient das auf ihn übertragene gesunde Schwingungsmuster übernimmt und die Störungen ("Verstimmungen") verschwinden. Die Arbeit des Therapeuten gliedert sich in eine energetische Analyse und eine anschließende Therapie.